Nov 17 2011

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Sandra Bellem

Königsfeier 2011

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Haaresbreite entschied über den Königsstitel

Spannende Proklamation bei den Dilsberger Sportschützen

Zu den ältesten Traditionen und Höhepunkten der Sportschützen zählt das Königsschießen. Im Dilsberger Schützenheim trafen sich die Teilnehmer mit ihren Familien zur Königssfeier und eine Frage machte die Runde: „Wie heißt der Schützenkönig 2011?“ Nach dem Sektempfang der bisherigen Würdenträger begrüßte Oberschützenmeister Gerhard Horchheimer seine Schützenbrüder und -schwestern sowie Vertreter der Kommunalpolitik.

Im September fand bereits der Wettkampf um die Königsehre statt und das Ergebnis war ein streng gehütetes Geheimnis. Im 10 Meter-Stand entschieden fünf Schuss mit dem Luftgewehr in den Kategorien Jugendliche, Damen und Herren über den Titel. Der Einsatz einer elektronischen Auswertemaschine mit Teiler-Einstellung auf 4.000stel Millimeter, ermöglichte eine differenzierte, für das bloße Auge nicht mehr wahrnehmbare Ablesung. Die Spannung unter den 31 Teilnehmern war entsprechend groß.

Doch zuerst wurden die Gewinner der Königsscheiben bekannt gegeben. Über die Jugendscheibe, eine Wanderscheibe des Vereins, freute sich Patrick Reinhold. Die von den amtierenden Würdenträger gestiftete Königsscheibe gewann bei den Damen Michaela Buhl sowie Raphael Maier bei den Herren. Die Schießleiter Torsten Rupp und Thomas Kober gratulierten den Gewinnern und nach einer kurzen Pause verkündete Jugendleiterin Sandra Bellem die Ergebnisse im Königsschießen.

Bei der Jugend errang Patrick Reinhold den Titel, Sebastian Meier wurde 1. Prinz und Kevin Neidig 2. Prinz. Eine Überraschung wartete bei den Damen, wo nach vier Jahren eine neue Schützenkönigin jubelte. Um die Winzigkeit einer Haaresbreite gelang Michaela Buhl mit  einem 9er und 303 Teiler  der beste Treffer, mit dem sie sich vor Claudia Harant 1. Prinzessin (303,4 Teiler) und Sandra Bellem 2. Prinzessin (311,9 Teiler) den Titel holte. Bei den Herren entschied ebenfalls der Hauch eines tausendstel Millimeters, denn die Erstplatzierten glänzten alle mit einem 10er. Schützenkönig wurde Edgar Ohlhauser (70,9 Teiler), 1. Ritter Jens Heinzelmann (128,2 Teiler) und 2. Ritter Christian Werner (157,4 Teiler).

Die „alten“ Könige tauschten die Amtskette gegen eine Erinnerungsmedaille ein und erwiesen zusammen mit der Vorstandschaft dem neuen Königspaar beim traditionellen Walzer ihre Reverenz. Dabei sein ist alles, sagten sich die Schlusslichter in der Damen- und Herrenwertung und stellten sich mit der Laterne dem Fotografen. Dem langjährigen Busfahrer, Hermann Mayer, der aus gesundheitlichen Gründen aufhört, überreichte Organisatorin Heike Seidl zur Erinnerung ein Fotobuch mit den Vereinsausflügen „Vom Bodensee bis Trier“ und der Widmung „Für Hermann, der uns jahrelang sicher durch die Weltgeschichte chauffierte.

Ein abwechslungsreiches Büfett ließ keine Wünsche offen und der bekannte „Haus- und Hofmusikant“ Lothar Förderer war zusammen mit Sängerin Petra Weber ein Garant für gute Stimmung. Den Beiden galt ebenso ein herzlicher Dank, wie dem engagierten Helferteam des Musikvereins für die Bewirtung. „Tanzt solange ihr wollt, das Schützenhaus ist offen!“ Dieses Angebot von Oberschützenmeister Horchheimer nahmen die Schützen gerne wahr, denn bekannte Schlagermelodien verführten zum Mitsingen und das Tanzbein wurde eifrig geschwungen.

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Nov 03 2011

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Oktoberfest 2011

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Oktoberfest bei den Sportschützen

“mit bayrischem Flair”

Sonntag, 30.10.11

Auch dieses Jahr war das Fest bei den Sportschützen ein voller Erfolg, die “Hütte” war voll und die Gäste ließen sich die leckeren bayrischen Spezialitäten schmecken wie Grillhaxen, Weiswürste und Leberknödel. Jens Heinzelmann unser 2. Vorstand begrüßte die Gäste mit einem kleinen Grußwort recht herzlich zum Fest und wünschte allen viel Spaß.

Das fleisige Küchenteam hatte alle Hände voll zu tun und die Bedienungen waren immer auf Zack alle Gäste zu verköstigen.

Für die gute Stimmung durfte natürlich die bayrische Musik mit Gesang nicht fehlen, mit der uns Alleinunterhalter “Lothar Förderer” unterhielt. Dank dem schönen Wetter hielten viele Spaziergänger bei uns an um eine Kaffeepause einzulegen.

Am Ende des gelungenen Tages war das Essen sowie Kuchen leer und das Team hochzufrieden wieder einmal was gemeinsam geschafft zu haben.

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Sep 29 2011

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Sandra Bellem

Ortsmeisterschaft und Truthahnschießen 2011

Ortsmeisterschaft der Schützen trifft ins Schwarze

Vereine messen sich im Luftgewehr-, Kleinkaliber- und Bogenschießen

Der Sportschützenverein Dilsberg erinnerte sich an die alte Tradition der Ortsmeisterschaften im Schießen, die 1994 letzmals stattfand, frischte das Konzept auf und klärte im Vorfeld das Interesse der Vereine bezüglich einer Teilnahme ab. Die spontane Idee fand großen Anklang, denn 21 Teams traten an, um sich im Dreikampf zu messen. Jugendleiterin Sandra Bellem schwärmte: „Super, dass so viele mitmachen!“ Die Disziplinen Luftgewehr stehend und Kleinkaliber liegend komplettierte das Bogenschießen. Eine Mannschaft bestand aus drei Teilnehmern, die nach fachmännischer Einweisung ihr Glück versuchten.

Der Ablauf am 10 Meter Schießstand mit dem Luftgewehr war den Teams durch das jährliche Ostereierschießen vertraut. Nach fünf Probeschüssen wurde es ernst, jetzt kam es auf jeden Ring an. Konzentriert legten die Schützen das Diabolo ein, spannten das Gewehr, positionierten sich und visierten das Ziel an. Je länger man mit dem Abschuss wartete desto schwerer wurde das Gewehr und ein leichtes Zittern verringerte die Treffsicherheit. Ein Teilnehmer meinte sogar zu beobachten, dass die Zielscheibe bei seinem Schuss nach oben hüpfe und der Munition ausweiche, was sich jedoch eindeutig als Jägerlatein herausstellte.

Die Zielscheibe beim Kleinkaliber war wesentlich größer, leider auch die Entfernung fünf Mal so lang. Auch hier galt es zunächst einmal ein Gespür für den Umgang mit dem 4,5 Kilogramm schweren Gewehr zu erlangen, doch die „Profis“ standen hilfreich zur Seite und halfen mit wertvollen Tipps weiter. Eine stabile Lage einnehmen, Munition einlegen, zielen und abdrücken. Im Probedurchgang wurden erste Erfahrungen gesammelt bevor fünf Schuss zur Wertung kamen. „Das habe ich mir viel leichter vorgestellt!“, war des Öfteren zu hören. Konzentration ist bei diesem Sport ein wichtiger Faktor, der nicht zu unterschätzen ist.

Erstmals war das Bogenschießen dabei und kam super an. Das grüne Wiesengelände im Bannholzwald bot am Abend im Scheinwerferlicht pure Idylle und Robin Hood ließ grüßen. Mit der richtigen Technik lässt sich der Bogen mit einer Zugkraft von 3,5 Kilogramm gut spannen. Die Sehne spannen und beim Öffnen der Hand den Bogen nicht zu verziehen will geübt sein, zeigt jedoch relativ schnell Erfolg und lässt auch Anfänger jubeln. „Ich hab ins Schwarze getroffen!“, freute sich ein Teilnehmer, doch beim Bogenschießen ist der innere Zielring mit den meisten Punkten gelb. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, denn die Parole lautete: Dabei sein ist alles!

Parallel dazu gab es die Gelegenheit in der schalldichten Schießhalle mit der Vorderladerpistole auf Truthahnjagd zu gehen. In der Anlage lag der Geruch von Schwarzpulver in der Luft, doch von einem Truthahn war weit und breit nichts zu sehen. Kein Wunder, denn hier wurde auf Klappscheiben gezielt und jeder Treffer mit einem Truthahn-Gutschein belohnt. Auf diese Weise sicherten sich 24 Schützen ihren „Weihnachtsbraten“.

Die Teilnehmer meinten: „Das war Spitze und hat Spaß gemacht!“ Ein Riesenerfolg der das Engagement der Sportschützen belohnte und dafür dankte der 2. Vorsitzende Jens Heinzelmann den Schützen und seinem Organisations- und Küchenteam. Im „Rechenzentrum“ des SSV wurden mit Spannung die Punkte addiert und dann standen die Sieger fest. In der Mannschaftswertung belegten die Teams Lambefiewa II, Musikzug I und Musikzug II die Plätze eins bis drei und nahmen Urkunden sowie Geschenkkörbe entgegen. In der Einzelwertung erreichten Jochen Kreutz MZ (107), Mathias Waibel MZ (100) und Ralf Schellenberger DLRG (92) die meisten Punkte und freuten sich über ihre Preise.

Für den MZ nahm Abteilungsleiter Wolfgang Maurer die Preise entgegen und bekannte: „Wir können nicht nur Musik machen, wir treffen auch etwas, wenn auch meistens Töne. Davon können sie sich bei unserem Konzert am 29. Oktober 2011 in der Graf von Lauffen-Halle überzeugen.“ Den Preis für die Theatergruppe aus Wiesenbach nahm „Trainer“ Christian Werner in Empfang und verriet das Erfolgsgeheimnis: „Wir wollen irgendwann den Tell spielen, da muss man mit Pfeil und Bogen umgehen können.“ Soviel steht bereits heute fest, im nächsten Jahr soll es eine Fortsetzung der Ortsmeisterschaften geben. Zum Abschluss sprach 1. Vorsitzender Gerhard Horchheimer allen Aktiven und Organisatoren seinen Dank aus.

Platzierungen:

  1. Lambefiewa II                     248 Ringe
  2. Musikzug I                          241 Ringe
  3. Musikzug II                         234 Ringe
  4. Alf Club II                            229 Ringe
  5. Feuerwehr I                       226 Ringe
  6. Tischtennis Herren             213 Ringe
  7. TSD Werbung                     200 Ringe
  8. DLRG Ngd.                         196 Ringe
  9. Feuerwehr II                       195 Ringe
  10. Alf Club I                             184 Ringe
  11. Partizan Bienengärtchen  178 Ringe
  12. Salon Sabine II                   177 Ringe
  13. Lambefiewa I                       175 Ringe
  14. Neuhöfler                            174 Ringe
  15. Volksbank Ngd.                   161 Ringe
  16. Turnerbund                         154 Ringe
  17. Alm Öhis                              153 Ringe
  18. DRK Ngd.                           146 Ringe
  19. Salon Sabine I                    116 Ringe
  20. Tischtennis Jugend            115 Ringe
  21. Fun Family                            83 Ringe

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Jul 28 2011

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Sommerfest 2011

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Sommerfest

Beim Sportschützenverein Dilsberg

24.07.2011

Auch dieses Jahr veranstaltete der Sportschützenverein sein traditionelles Sommerfest, trotz das, das Wetter leider nicht so gut mitspielte war das Schützenhaus wie immer voll und gut besucht sodas im Luftgewehrstand für Sitzmöglichkeiten gesorgt werden musste. Für das leibliche Wohl sowie Kaffee und Kuchen war wie immer reichlich gesorgt. Auch für die gute Stimmung trotz dem schlechten Wetter hat es an nichts gefehlt. Einige Hartgesottene verbrachten das Fest im Freien, den wie sagt man: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung”.

Da wegen des schlechten Wetters keiner draußen im Zelt sitzen wollte, spielte die Trachtenkapelle dieses Jahr keine Musik im Freien und beehrte uns deshalb in gemütlicher Runde einfach so mit ihrem Besuch.

Das Fest war wie jedes Jahr wieder einmal ein Erfolg. Dank unseren Helfern und Besuchern.

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Apr 22 2011

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Ostereierschießen 2011

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Jeder Treffer wurde mit einem bunten Ei belohnt

Traditionelles Ostereierschießen der Dilsberger Sportschützen war gefragt
16. und 17. April 2011

Ostern ist ein Fest das mit vielen Traditionen verbunden ist. Überlieferungen zeugen von Frühlingsfesten, als die Menschen in Europa noch an Götter glaubten, Bräuche aus dem jüdischen Pessachfest und dem christlichen Osterfest sowie Rituale, die im Laufe der Jahrhunderte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands hinzukamen. So wie beim Dilsberger Sportschützenverein das traditionelle Ostereier- schießen, zu dem sich auch in diesem Jahr Jung und Alt im Schützenhaus trafen. Jugendleiterin Sandra Bellem und ihre Abteilung fungierten als kompetente Ansprechpartner und machten die Teilnehmer mit der korrekten Handhabung des Luftgewehrs vertraut. Sorgfältig wurde die Munition, das Diabolo eingelegt, das Gewehr gespannt und die richtige Stellung eingenommen, konzentriert das Ziel anvisiert und mit ruhiger Hand der Abzug durchgezogen. Dabei nicht den Lauf zu verziehen war keine einfache Kunst, wie eine Teilnehmerin angesichts der knapp daneben liegenden Ausbeute feststellte: “Wenn ich auf Bärenjagd ging würde ich treffen.“ Fünf Versuche standen pro Scheibe zur Verfügung, um das 10 Meter entfernte Ziel zu treffen und die Freude über jeden erfolgreichen Schuss war dementsprechend groß. Für jeden Treffer gab`s zur Belohnung ein Ei und für einen 10er sogar zwei. Im Auswertungsraum überprüfte 2. Jugendleiterin, Annett Müller, die Scheiben. Die Trefferquote war äußerst erfolgreich, denn 2.520 bunte Eier wanderten ins Osterkörbchen der erfolgreichen Teilnehmer. Das Ei steht als Symbol für die Fruchtbarkeit, das Leben sowie den Neuanfang und das Verschenken der in den Farben des Frühlings bunt bemalten Ostereier soll Glück bringen. Kein Wunder, dass die Nachfrage entsprechend groß war.

Neben dem sportlichen Aspekt kamen vor allem der Spaß und auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Die Bedienungen servierten herzhafte Speisen, die das Schützenteam gekonnt zubereitete. In gemütlicher Runde schmeckt es einfach besser. Die herrliche Kuchenauswahl lockte zur Kaffeezeit und am Bierstand hielten die Helfer stets frisch gezapften Nachschub bereit. Da zeigte selbst das wechselhafte Aprilwetter am Nachmittag seine sonnige Seite und die Sitzmöglichkeiten im Freien waren gefragt. Manch Wanderer unterbrach seinen Sonntagsspaziergang und legte im Bannholzwald eine gemütliche Pause ein.

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Mär 13 2011

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Generalversammlung 2011

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Generalversammlung im Schützenhaus Dilsberg

Samstag, 12.03.2011

Unser 2. Vorstand Jens Heinzelmann begrüßte die Anwesenden zur Versammlung, unter anderem auch die Ortschaftsräte Karlheinz Streib, Jürgen Maurer sowie Stefan Wilschko. Anschließend bat er um eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder. Er bedankte  sich bei allen fleißigen Vereinsmitgliedern für die tatkräftigen Arbeiten in und um das Schützenhaus sowie für die Schießtätigkeiten im letzten Jahr. Er freudig war auch die gestiegene Mitgliederanzahl im Verein.

Die Schriftführerin Hanne Gallian lass den Jahresbericht vor und man stellte mit Freunde wieder fest, dass der Verein sich gut nach außen hin präsentiert.

Der 1. Schießleiter Torsten Rupp berichtete über die guten Schießergebnisse von den einzelnen Mannschaften und Einzelschützen in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole sowie Großkaliber. Auch wies er auf die neue Bogenschießanlage hin auf dem 25m Stand sowie im Sommer auf dem Dach des Schützenhauses. Bei Interesse stehen zwei Leihbögen im Verein zur Verfügung. Bei den Vereinsmeisterschaften gab es zahlreiche Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen und Klasseneinteilungen, es wurden Nadeln in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Der 2. Schießleiter Thomas Kober verlass die Gewinner der ausgeschossenen Pokale:

Ker-Bel Pokal: Silke Kober

Schwarzpulver-Wanderscheibe: Silke Kober

Fritz Kern Gedächtnispokal: Edgar Ohlhauser

1. Jugendleiterin Sandra Bellem verlass ihren Bericht über die Jugend und deren positiv steigenden Schießergebnissen sowie die Teilnahme an Wettkämpfen. Natürlich durfte der Ausgleich und Spaßfaktor zum Schießen nicht fehlen worauf die Jugend zwei Ausflüge unternahm.

Kassenwart Günter Schmidt berichtete über die Bilanzen im vergangen Jahr woraus man nur  Positives hören konnte. Dies bestätigten ebenfalls die Kassenprüfer einstimmig.

Die Entlastung der Vorstandschaft übernahm Karlheinz Streib. Er bedankte sich auch nochmals für die ganzen Vereinstätigkeiten und gratulierte erfreut zu dem endlich geteerten Weg zum Schützenhaus. Zum Schluss gab es noch Ehrennadeln für 15 und 25 Jahre Mitgliedschaft die Jens Heinzelmann vergab. Danach bedankte er sich bei der Vorstandschaft und deren Jahresberichten sowie bei allen anwesenden Mitgliedern und schloss die Versammlung im positiven Sinne.

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Nov 15 2010

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Königsfeier 2010

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Tausendstel Millimeter entscheiden über Titel beim Königsschießen
Dilsberger Sportschützen feiern ihre neuen Würdenträger
13. November 2010

Die Dilsberger Sportschützen luden zur traditionellen Königsfeier ins Schützenhaus ein. Die alten Würdenträger, Claudia Harant und Christian Werner, hießen die Gäste mit einem Sektempfang herzlich willkommen. „Für uns ist es das Höchste, die Königin und den König zu würdigen.“, begrüßte Oberschützenmeister Gerhard Horchheimer Mitglieder und Gönner des Vereins und freute sich über den großartigen Besuch. Wie im letzten Jahr fand die Königsfeier im eigenen Heim statt, bestens bewirtet vom engagierten Helferteam des Musikvereins. Ein abwechs- lungsreiches und köstliches Büfett hielt für jeden Geschmack kulinarische Genüsse bereit. Mit dezenter Unterhaltungsmusik umrahmte der bekannte „Haus- und Hofmusikant“ Lothar Förderer das Mahl. Zu diesem feierlichen Anlass trat er erstmals gemeinsam mit Sängerin Petra Weber auf und das harmonische Duo sorgte mit seinem Repertoire bekannter  Schlagermelodien für beste Stimmung.

Langsam aber sicher stieg die Spannung, denn alle Gedanken konzentrierten sich auf eine Frage: „Wer wird Schützenkönig 2010?“ Insgesamt nahmen 34 Schützen am Königsschießen teil. In den Kategorien Jugendliche, Damen und Herren entschied die Trefferquote aus fünf Schuss mit dem Luftgewehr. Eine elektronische Auswertemaschine mit Einstellung des Teilers auf 4.000 Millimeter, ermöglichte eine genaue Ablesung, die für das bloße Auge nicht mehr wahrzunehmen war. Je näher beim Zehner der Treffer im Mittelpunkt liegt desto niedriger ist der Teiler. Diese akribische Auswertung war bei den Herren, mit sechs Zehnern, für die Platzierung ausschlaggebend. Die Königsscheiben, von den amtierenden Würdenträgern gestiftet, gewann bei den Damen Sandra Bellem und Jens Heinzelmann bei den Herren. Zweiter Schießleiter Thomas Kober überreichte die Scheiben und gratulierte. Über die Jugendscheibe, eine Wanderscheibe des Vereins, freute sich Kevin Neidig.

Anschließend verkündeten die beiden Schießleiter das Ergebnis des diesjährigen Königschießens. Bei der Jugend errang Patrick Reinhold den Titel des Königs, Kevin Neidig wurde 1. Prinz und Sandra Huber 2. Prinzessin. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde Claudia Harant Schützenkönigin, ihr folgten Sandra Bellem 1. Prinzessin und Michaela Buhl 2. Prinzessin. Bei den Herren war es eine knappe Angelegenheit, der Hauch von einem tausendstel Millimeter entschied über die Platzierungen, erklärte Schießleiter Torsten Rupp. Schützenkönig wurde Klaus Werner I, der die Kette von seinem Sohn Christian übernahm, der in diesem Jahr als 2. Ritter den dritten Platz belegte. Zwischen den beiden errang Jens Heinzelmann als 1. Ritter Platz zwei. Nach dem obligatorischen Tanz der neuen Schützenkönige, überreichte Dr. Manfred Rothe eine Ehrenscheibe mit dem Motiv zweier historischer Wappen, 800 Jahre Burg und 402 Jahre Kurpfälzisches Amt Dilsberg. Oberschützenmeister Horchheimer nahm die Scheibe entgegen und dankte ihm erfreut.In gemütlicher Runde feierte die Schützenfamilie die diesjährigen Würdenträger. Mit bekannten Melodien, wie „Blue Bayou“, „Das ist Wahnsinn“ oder dem Evergreen „Marmor, Stein und Eisen bricht“ animierten Lothar Förderer und Petra Weber zum Mitsingen. Hin und wieder brachten Schunkelrunden Bewegung in die Tischreihen und zu vorgerückter Stunde wurde noch kräftig das Tanzbein geschwungen. Noch lange blieb die Schützenfamilie in gemütlicher Runde zusammen. Nach getaner Arbeit rundeten Annette Maurer und Reinhard Greulich mit ihrer Gesangseinlage volkstümlicher Weisen eine gelungene Königsfeier stimmungsvoll ab.

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Nov 04 2010

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Oktoberfest 2010

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Oktoberfest bescherte den Sportschützen volles Haus
Zünftige Stimmung mit bayrischen Spezialitäten und Unterhaltungsmusik
31. Oktober 2010

Das beliebte Oktoberfest der Dilsberger Sportschützen führte wieder viele Besucher ins Schützenhaus. Nicht nur München weiß urig zu feiern, auch auf dem Dilsberg pflegt man die weiß-blaue Tradition. Bayrische Spezialitäten und zünftige Stimmung, eine Mischung die ankommt. So konnten die Schützenbrüder und -schwestern auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen. Wenn sich die Blätter färben und der Wald eine besonders reizvolle Farbenpracht bietet, dann zieht es Naturfreunde und Wanderer hinaus. Inmitten dieser Naturidylle liegt das Dilsberger Schützenhaus im Bannholzwald und lädt zum Einkehren mit einer Stärkung ein. Beim Oktoberfest lenken jedoch viele ihre Schritte direkt zu den Schützen, um das bekannt leckere Angebot der Speisekarte zu genießen. Leberknödelsuppe, Grill-Haxen mit Kraut oder die berühmte Weißwurst mit Brezel, dazu ein frisch gezapftes Bier vom Fass und man fühlte sich wie in der bayrischen Metropole.

Die musikalische Unterhaltung übernahm in bewährter Form Alleinunterhalter Lothar Förderer, der auf seinem neuen Keyboard mit bekannten Schlager und Liedern der Volksmusik gute Stimmung garantierte. „Und jetzt hakt euch mal beim Nachbarn ein und schunkelt mit“, lud er die Gäste zu rhythmischen Bewegungen ein und die ließen sich nicht zweimal bitten. Man rückte zusammen, schunkelte und genoss die ungezwungene Atmosphäre. Die Jugendlichen lieferten sich währenddessen spannende Spiele beim Tischfußball. Ein spannender Zeitvertreib der eifrig genutzt wurde. Das Schützenteam ist bekannt für seine vielfältige leckere Kuchentheke und so lautete zur Kaffeezeit die schwierigste Frage: „Welches Stückchen darf es denn sein?“ Die Qual der Wahl fiel schwer, weshalb sich manch einer ein kleines Sortiment für zu Hause richten ließ. Die Gesamtorganisation lag einmal mehr bei Erwin Lanzer, der sich auf seine Helfer verlassen konnte. Gleichgültig ob hinter der Theke, beim Bier zapfen oder in der Küche, es gab einiges zu tun und der Einsatz lohnte sich. Es war ein gelungenes stimmungsvolles Oktoberfest, bei dem die Sportschützen ein Stück bayrische Tradition auf den Dilsberg holten.

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Sep 30 2010

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Truthahnschießen 2010

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Truthahnschießen auf Klappscheiben

Sonntag, 26.09.10

Dieses Jahr war die Truthahnjagd wieder erfolgreich, viele begeisterte Besucher konnten einen Gutschein mit nach Hause nehmen und somit das Weihnachtsessen sichern. Auch an der Gemütlichkeit hat es nicht gefehlt, die Besucher saßen in kleinen Runden plauderten und hatten Spaß bei leckererm Mittagessen wie  Schlachtplatte sowie Leberknödeln und Nürnberger mit Sauerkraut. Natürlich durfte der Kuchen und Kaffee nicht fehlen.

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Jul 01 2010

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Tag der offenen Tür 2010

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Tag der offenen Tür“ bei den Dilsberger Sportschützen
Information & Unterhaltung rund um den Schießsport
27. Juni 2010

Am „Tag der offenen Tür“ stellte der Sportschützenverein Dilsberg seine tolle Anlage im Bannholzwald vor und informierte über die verschiedenen Schießdisziplinen und Waffen. Besucher ließen sich den korrekten Umgang mit einer Sportwaffe zeigen und nutzten die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung ihre Treffsicherheit zu testen. Neben der Information war die gute Bewirtung ein weiterer Anlass bei den Schützen vorbeizuschauen und einen gemütlichen Aufenthalt im Bannholzwald zu genießen. Schießleiter Thomas Kober betreute den Schießstand und achtete auf den sachgerechten Umgang mit den Klein- und Großkaliberwaffen. Er nahm sich Zeit, wusste auf alle Fragen eine Antwort und stellte informativ diverse Waffentypen sowie ihre Geschichte vor. Beispielsweise einen Schwarzpulverrevolver mit Perkussionszündung, ein italienischer Nachbau von 1850 und füllte die 6-schüssige Trommel mit 5 Patronen. Warum nur fünf? Der Hahn ruht aus Sicherheitsgründen immer auf der Leerkammer.

Interessiert betrachteten die Besucher verschiedene Modelle, wie eine Remington mit geschlossenem Rahmen, welche im Bürgerkrieg benutzt wurde, eine Schwarzpulvervorderlader Pistole Kaliber .58, die man in Indien bis 1939 als Dienstwaffe benutzte oder eine 1890 original Steinschloss aus Spanien Kaliber .45. Letztere hatte sich Schießleiter Kober extra richten lassen und stellte fest, „Man kann mit Originalwaffen auch treffen.“

Damit sich Laien die verschiedenen Kaliber vorstellen konnten, legte er zum Vergleich ein 58er, 45er und 36er Kaliber nebeneinander.

Beeindruckt bestaunten die Gäste diverse Waffen im direkten Vergleich: Repetiergewehr Kaliber .222, Kleinkalibergewehr mit Zielfern- rohr, Unterhebelrepetiergewehr Kaliber .30-30 (Winchester Nachbau), Unterhebelrepetier- gewehr Marlin, Ordonnanzgewehr 98k von 1898, Kurzversion, in Spanien gebaut.

Die Herstellung der Ladung beim Schwarzpulverschießen ist eine zeitaufwändige Angelegenheit, für 30 Schuss benötigt man etwa eine Stunde und das wird von den Schützen förmlich zelebriert. Um dafür eine Erlaubnis zu erhalten, benötigt jeder Schütze einen Wiederladelehrgang sowie eine Unbedenklichkeitsbestätigung. Generell gelten in dieser Sportart strenge Vorschriften und Kontrollen, den Waffenbesitz und -umgang betreffend. Jeder Schütze hat seine eigene Technik und laboriert seine Ladung zwischen minimum und maximum, das heißt er probiert aus, mit welcher Pulvermenge er am besten zurechtkommt. Mit einer Smith & Wesson zielte ein Schützenbruder auf die Scheibe und demonstrierte, welch enorme Energie dahintersteckt, was man am Luftzug merkt.

Am 50 Meter Schießstand konnte jeder der wollte seine Treffsicherheit testen. Mit dem aufgelegten Kleinkalibergewehr galt es mit drei Schuss die Klappscheiben zu treffen. Nach dem Motto aller guten Dinge sind drei Treffer, wartete auf die Glücklichen ein kleiner Preis.

Die Schützenanlage auf dem Dilsberg ist mit einem 10 Meter Luftgewehrstand, 25 Meter Schießstand für Kurzwaffen und 50 Meter Schießstand für Langwaffen gut ausgestattet und das führt auch Schützenbrüder aus umliegenden Gemeinden auf den Dilsberg.
Eines wurde am „Tag der offenen Tür“ jedoch ganz deutlich, die Sicherheit steht bei den Sportschützen an erster Stelle.

Das leckere Kuchenbüfett bot eine tolle Auswahl und viele nahmen sich für zu Hause ein Kuchenpäckchen mit. Die Plätze im Freien waren begehrt, denn endlich konnte man das schöne Sommerwetter genießen. Bei den Schützen stimmte die Mischung aus Information und Gemütlichkeit.

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