Dez 20 2014

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Königsfeier 2014

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Dilsberger Schützen feierte ihre neuen Könige

Das traditionelle Königsschießen ist der Höhepunkt im Vereinsleben und wird entsprechend gefeiert.

Beim gemeinsamen Abendessen wurde eifrig gerätselt: „Wie heißen die Schützenkönige 2014/2015?“ In den Klassen Jugend, Damen und Herren nahmen insgesamt 24 Schützen in diesem Jahr teil und müssten fünf Schuss mit dem Vereins-Luftgewehr schießen. Über die elektronische Auswertemaschine wurden die Teiler ausgewertet.

Als erstes wurde der Titel bei der Jugend vergeben es nahmen vier Jugendliche teil. Jugendleiterin Sandra Bellem und Schießleiter Torsten Rupp gratulierten Sandra Huber mit einem Zehner (179,3 Teiler) zum Titel. Ihr folgten Kevin Neidig und Sebastian Meier als 1. und 2. Prinz.

Die Ergebnisse der Damen gab der 1. Schießleiter Torsten Rupp bekannt. Neue Schützenkönigin wurde mit einem Zehner (105 Teiler) Claudia Harant, Sandra Bellem und Michaela Buhl folgten als 1. und 2. Prinzessin.

Bei den Herren konnte Steffen Buhl als neuer Schützenkönig mit einem Zehner (38,3 Teiler) zum ersten Mal den Titel gewinnen. Ihm stehen Raphael Meier (178,3 Teiler) und Klaus Werner II (235 Teiler) als 1. und 2. Ritter zu Seite.

Die Königsscheibe gewann bei den Damen Claudia Harant mit dem Motiv „Zugspitze“ und Steffen Buhl bei den Herren mit dem Motiv „WM 2014“. Die Jugendscheibe, eine Wanderscheibe des Vereins, gewann Sandra Huber.

Nachdem die „alten“ Schützenkönige die Amtsketten gegen eine Erinnerungsmedaille eintauschten, folgte der traditionelle Walzer des neuen Königpaares.
Für beste musikalische Unterhaltung sorgte Lothar Förderer zusammen mit Sängerin Petra Weber, die mit bekannten Schlagermelodien die Paare auf die Tanzfläche lockten. Den Beiden galt ein herzliches Dankeschön ebenso wie dem engagierten Helferteam des Musikvereins für die Bewirtung.

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Nov 01 2014

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Oktoberfest 2014

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Oktoberfest bei den Sportschützen
“mit bayrischem Flair”
Sonntag, 26.10.14

Auch dieses Jahr war das Fest bei den Sportschützen ein voller Erfolg, die “Hütte” war voll, das Wetter herrlich und die Gäste ließen sich die leckeren bayrischen Spezialitäten schmecken wie Grillhaxen, Weißwürste, Leberknödel und Sauerkraut. Raphael Meier unser 2. Vorstand begrüßte die Gäste mit einem kleinen Grußwort recht herzlich zum Fest und wünschte allen viel Spaß. Das fleißige Küchenteam hatte alle Hände voll zu tun und die Bedienungen waren immer auf Zack alle Gäste zu verköstigen mit vollster Zufriedenheit. Für die gute Stimmung durfte natürlich die bayrische Musik nicht fehlen die im Hintergrund für Unterhaltung sorgte. Dank dem schönen Wetter hielten viele Spaziergänger für eine Kaffeepause an.

Das Helferteam hatte alle Hände voll zu tun, egal ob hinter der Theke, beim Bier zapfen oder in der Küche, hoch zufriedene Gäste dankten es ihnen. Einmal mehr gelang es den Sportschützen mit ihrem stimmungsvollen Oktoberfest ein Stück bayrische Tradition auf den Dilsberg zu holen.

 

 

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Sep 28 2014

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Ortsmeisterschaft 2014

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Mit Können und Glück ging es auf Punktejagd
 
Vereine kämpften bei den Dilsberger Schützen
in drei Disziplinen um Punkte  
 
20./21. September 2014

Wenn die Dilsberger Sportschützen zur Ortsmeisterschaft einladen, dann genießt von den drei Disziplinen das Bogenschießen in freier Natur auf der grünen Wiese besondere Aufmerksamkeit, doch dieses Jahr spielte leider das Wetter nicht mit, sodass das Bogenschießen auf dem 25 m Stand standfinden musste. Nach einer genauen Einweisung durch das Standpersonal ging es konzentriert in Schussposition, der Pfeil wurde eingelegt, der Bogen gespannt, das Ziel anvisiert und beim Loslassen der Sehne auf einen gleichbleibenden Schussablauf geachtet. Das gelang mal mehr oder weniger gut, was das Vergnügen jedoch nicht trübte und traf der Pfeil mitten ins gelbe Ziel, dann verbreitete sich freudiger Jubel. Viele Zuschauer versammelten sich auf dem Stand um den Teilnehmern zuzuschauen.

Bei den 4. Ortsmeisterschaften gingen 15 Mannschaften an den Start, denen der Umgang mit dem Luftgewehr am vertrautesten war. Nach drei Probeschüssen kam es auf jeden Ring an. Diabolo einlegen, Gewehr spannen, ruhig atmen, das Ziel anvisieren und Abdrücken. Doch leichter gesagt als getan, nicht jeder Treffer ging ins Schwarze. Doch das entmutigte die Teilnehmer nicht.

Als dritte Disziplin ging es mit dem Kleinkaliber zu Sache. Hier war zwar die Zielscheibe wesentlich größer aber dafür auch 50 Meter weit entfernt. Nach drei Probeschüssen zum Einschießen kamen auch hier fünf Schuss zur Wertung. Für manch Teilnehmer gar nicht so einfach aber alle kämpfen sich taper durch. Dabei sein ist alles und am Ende zählte die Gaudi.

Für die Vereine war es eine Ehrensache bei den Sportschützen anzutreten und ihre Treffsicherheit zu testen. Am Ende überwog jedoch eindeutig der Spaßfaktor und die Platzierung war zweitrangig. Nicht zuletzt deswegen, weil man nach dem Durchgang der Ortsmeisterschaft in gemütlicher Runde zusammensaß. Die Schützen verstehen es ihre Gäste gut zu bewirten und manch einer suchte auch nur deshalb den Weg in den Bannholzwald.

Die Gewinner der Mannschaften:
1.      Musikzug Dilsberg I 336 Punkte
2.      Feuerwehr Dilsberg I 296 Punkte
3.      Alf Club II 271

Die Gewinner der Einzelschützen:
1.      Jochen Kreutz (Musikzug) 119
2.      Steffen Buhl (RKB) 114
3.      Wolfgang Maurer (Musikzug) 113

Oberschützenmeister Jens Heinzelmann gratulierte zu diesem Erfolg und überreichte zusammen mit der zweiten Schießleiterin Sandra Bellem Urkunde und Preis. Die Mannschaften erhielten jeweils einen Gutschein (Getränke Kern Wiesenbach) und die Einzelschützen einen Gutschein vom Sattelfest Dilsbergerhof.

 

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Sep 07 2014

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Ferienprogramm 2014

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Mit Pfeil und Bogen auf den Spuren von Robin Hood
Interessantes Ferienprogramm der Dilsberger Sportschützen
6. September 2014

Am Neckargemünder Ferienprogramm beteiligten sich auch die Dilsberger Sportschützen und luden zu einem sportlichen und unterhaltsamen Programm ins Schützenhaus ein. Jugendleiterin Sandra Bellem begrüßte elf Schüler, die aufgeteilt in zwei Gruppen den Umgang mit dem Luftgewehr sowie mit Pfeil und Bogen kennenlernten. Vor der praktischen Übung stand zunächst die Theorie in Form einer fachmännischen Einführung zur Handhabung des Gewehrs und der richtigen Stellung. Während die Elfjährigen ihr Gewehr noch auflegen durften, bemerkten die älteren Teilnehmer, bei „Trockenübungen“ ohne Munition, recht schnell, dass es gar nicht so einfach ist freistehend eine ruhige Hand zu behalten.

„Je länger du zielst, je mehr wackelst du.“, erklärte die Jugendleiterin, die praktische Tipps zur optimalen Umsetzung gab. Schnell zeigte die Gruppe ein Gespür für die korrekte Haltung des Luftgewehrs und durfte erste Schießübungen absolvieren. Sorgfältig wurde der Spannhebel bis zum Anschlag zurückgezogen, das Diabolo (Projektil) eingelegt und das Gewehr aufgenommen. „Aufpassen, der Abzug geht relativ schnell ab.“, lautete die Order der Standaufsicht. Dann hieß es die richtige Stellung einnehmen, mit dem Auge Korn und das Schwarze der zehn Meter entfernten Zielscheibe anvisieren und im richtigen Moment den Abzug ruhig durchziehen.

Voller Spannung wurde die Scheibe eingeholt und nachgeschaut wo der Treffer gelandet ist. War man in der ersten Runde noch froh überhaupt die Scheibe getroffen zu haben, wurden die Teilnehmer immer treffsicherer und freuten sich über ihre Ausbeute ins Schwarze. Zum Abschluss wartete mit der „Bösen Acht“ ein spannendes Spiel. . Zwei Teams wurden gebildet, die Treffer der Schützen addiert und die Mannschaft die als erste 100 Punkte erreicht gewinnt. Einfach, von wegen, denn wird eine Acht geschossen sind alle Punkte weg und es geht wieder von Null los. Kein Wunder, dass beim Zwischenstand von 81 Punkten der nächste Schütze aufgeregt zugab: „Ich hab Schiss, dass ich eine Acht schieße.“ Doch die Sorge war unbegründet, sein Team gewann den spannenden Wettkampf mit 102 zu 75 Punkten. Derweil sammelte die zweite Gruppe auf der Anlage im Freien erste Erfahrungen im Bogenschießen. Einmal wie Robin Hood zu schießen, das war besonders reizvoll, doch die Teilnehmer staunten nicht schlecht, auf was man beim Bogenschießen alles achten muss.

Rüdiger Meier vom Sportschützenverein erklärte Schritt für Schritt die optimale Haltung und richtige Technik beim Spannen des Bogens. Ausgestattet mit Arm- und Fingerschutz ging es mit dem Bogen in Schussposition. Dann hieß es Pfeil einlegen, den Bogen spannen und die Sehne unters Kinn ziehen, Ziel anvisieren und darauf achten, dass man beim Loslassen der Sehne den Bogen nicht verzieht. Wichtig ist der gleichmäßige Zug, denn der bringt den Erfolg. Dass es gar nicht so einfach ist auf alles zu achten, um die 15 Meter entfernte Zielscheibe zu treffen, das musste so mancher Teilnehmer relativ schnell erfahren.

„Seit wann triffst du?“, wurde Lisa gefragt. Da es für sie nicht das erste Mal war, wusste sie woran es lag. „Seitdem ich eine neue Technik habe!“, und ihre große Schwester ergänzte: „Seit sie den Bogen richtig spannt.“ Drei Mädels die wissen wie es geht, denn sie kommen regelmäßig zu den Sportschützen ins Training und das zahlt sich eben auch beim Bogenschießen aus. Über „Anfängerglück“ freute sich hingegen der elfjährige Florentin, der gleich mit seinem ersten Schuss einen Volltreffer landete. Unabhängig von der Trefferausbeute, auf den Spuren von Robin Hood hatten alle ihren Spaß. Nach so viel sportlicher und konzentrierter Betätigung war eine Stärkung mit gegrillten Spezialitäten mehr als willkommen. Anschließend wartete noch eine besondere Überraschung, zur angekündigten Nachtwanderung gesellten sich fünf der berühmten Dilsberger Nachtwächter in die Runde und führten durch die historische Bergfeste, wo sich spontan noch weitere Kinder anschlossen. In der Dämmerung leuchteten ihre Laternen den Weg und die Hellebarden funkelten beim Rundgang durch die Gassen. Interessante historische Geschichten und lustige Anekdoten bildeten den stimmungsvollen Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Video zum Anschauen vom Bogeschießen:

Bogenschießen im Ferienprogramm beim SSV Dilsberg

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Aug 09 2014

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Sommerfest 2014

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Sommerfest beim Dilsberger Sportschützenverein
Sonne und musikalische Rhythmen sorgten für gute Stimmung
Sonntag, 27. Juli 2014

Wenn die Dilsberger Sportschützen zum traditionellen Sommerfest einladen, dann lassen die Gäste nicht lange auf sich warten, denn mitten im Bannholzwald gelegen sorgten Küche und gute Unterhaltung für einen gemütlichen Aufenthalt.

Vorsitzender Jens Heinzelmann begrüßte bei sommerlichen Temperaturen  die Gäste und wünschte schöne und gemütliche Stunden. Bereits zum Mittagessen füllte sich das Schützenhaus, unter den aufgebauten Zelten luden schattige Plätze ein. Das Bewirtungsteam der Schützen servierte kühle Getränke, auch die Speisekarte ließ mit einer Auswahl an traditionellen Gerichten und einem leckeren Kuchenbüffet keine Wünsche offen.

Über die Mittagszeit sorgte der Musikverein Trachtenkapelle Dilsberg für beste musikalische Unterhaltung. Unter einem Zelt, das speziell für die Musiker aufgebaut wurde, als Schutz vor der heißen Sonne. Unter der Leitung von Walter Nußko spielten sie zwei Stunden. Musikverein und Schützen pflegen seit Jahren eine gute Zusammenarbeit und helfen sich gegenseitig bei ihren Festen

Rundum war das Fest wieder ein voller Erfolg, und das Helferteam leistete gemeinsam tolle Arbeit.

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Mai 15 2014

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Ostereierschießen 2014

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Ostereierschießen war für Jung & Alt ein Volltreffer
Tradition der Dilsberger Sportschützen erfreute sich großer Nachfrage
13. April 2014

Das bunt gefärbte Osterei gehört zu Ostern einfach mit dazu. Während die einen ihre Eier zu Hause selbst färben, wandern andere ins Dilsberger Schützenhaus und schießen sich ihre Eier. Seit fast 30 Jahren laden die Sportschützen am Wochenende vor Ostern zum Ostereier-Schießen in ihr Schützenhaus ein und bieten den Teilnehmern eine ebenso unterhaltsame wie sportliche Möglichkeit um ihr Osterkörbchen zu füllen. Keine einfache Angelegenheit, aber ein Vergnügen das bei Jung und Alt ankommt.

Am Luftgewehrstand versuchten die Teilnehmer, nach einer fachkundigen Einweisung durch die Standaufsicht, mit dem Luftgewehr ins Schwarze der 10 Meter entfernten Scheibe zu treffen. Hier waren Konzentration, eine ruhige Hand sowie Zielgenauigkeit gefragt. Geschossen wurde mit Jugendgewehren, die mit 4 Kilogramm Gewicht um zwei Kilo leichter sind als die Erwachsenengewehre und somit für Ungeübte leichter zu handhaben sind. „Je schwerer die Waffe desto höher hält man sie“, nannte Sportschütze Thomas Kober den Grund dafür. Jeder Treffer wurde mit einem bunten Ei belohnt und ein glatter Zehner sogar mit zwei.

Aus dem Tal kam hoher Besuch angereist, Prinzessin Stephanie von der Neckargemünder Karnevalsgesellschaft ließ sich diese Gaudi nicht entgehen und wollte ebenfalls ihr Osterkörbchen füllen. „Juhu, die Scheibe habe ich schon mal getroffen.“, jubelte sie, wenngleich es nicht ins Schwarze ging. Es ist eben auch für „Hoheiten“ gar nicht so einfach. Am Ende nannte sie zwei Ostereier ihr Eigen und selbst geschossen schmecken die einfach lecker. Insgesamt hatten sich die Sportschützen mit 2.520 Eier eingedeckt, die allesamt über die Theke wanderten und erfolgreiche Schützen belohnte.

Bis zum Alter von 12 Jahren darf das Gewehr aufgelegt werden, danach wird freistehend auf die Scheibe gezielt. Den Unterschied bemerkte unter anderem auch Alex, der in diesem Jahr erstmals freistehend schoss und seine Sache sehr gut machte. „Ich habe meine Brille nicht dabei.“, begründete eine kurzsichtige Schützin ihre magere Ausbeute und freute sich umso mehr über zwei bunte Eierchen.

Andere schleppten dagegen ihren Gewinn gleich palettenweise ab und genießen die nächsten Tage Eier satt. Im Kontrollraum pflegte erster Schießleiter Torsten Rupp am PC die Statistik und stellte fest, dass auch dieses Mal im Durchschnitt zwei Eier pro Scheibe gewonnen wurden. Sohn Jannik gehörte im letzten Jahr noch zu den besonders erfolgreichen Teilnehmern, dieses Mal war er eine große Stütze beim Auswerten der Scheiben und beglückte die erfolgreichen Schützen mit Eiern.

Traumhaftes Frühlingswetter und eine köstliche Speisekarte lockte auch Gäste in den Bannholzwald, die nur zum gemütlichen Einkehren die idyllische Anlage ansteuerten. Die Nachfrage war groß und im Nu war das Schützenhaus um die Mittagszeit voll besetzt. Da die Sonne mitspielte war das jedoch kein Problem, denn ein Platz im Freien war gefragt und die Bedienungen erfüllten auch hier die Wünsche der Gäste. Ausgerechnet im größten Betrieb sorgten Stromprobleme vorübergehend beim Küchenteam für Adrenalinschübe. Doch zum Glück war schnell ein Fachmann zur Stelle und es konnte weitergehen. Die Gäste bekamen davon fast nichts mit und ließen sich die leckeren Gerichte und reichhaltige Kuchenauswahl so richtig schmecken.

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Mrz 22 2014

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Generalversammlung 2014

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Generalversammlung

Samstag, 15.03.2014

Unser OSM Jens Heinzelmann begrüßte die Anwesenden zur Versammlung, unter anderem auch den Ortschaftsrat Jürgen Maurer. Anschließend bat er um eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder. Er bedankte  sich bei allen fleißigen Vereinsmitgliedern für die tatkräftigen Arbeiten in und um das Schützenhaus sowie für die Schießtätigkeiten im letzten Jahr. Er freudig war auch die gestiegene Mitgliederanzahl im Verein.

Schriftführerin Hannelore Gallian verlass ihren Jahresbericht über die Termine und Aktivitäten rund um den Verein der in der Öffentlichkeit gut vertreten ist.

Schließleiter Torsten Rupp berichtete über die vergangenen Ligawettkämpfe, Kreismeisterschaften und das Ranglistenturnier womit viele Großkaliberschützen ihre Bedürfnisnachweise erbringen können. Auch sprach er über das Bogenschießen das langsam zunimmt und über die bevorstehende Ortsmeisterschaft die sehr gut angenommen wird von den Vereinen.

Jugendleiterin Sandra Bellem sprach die mangelnde Jugend an die in den letzten Jahren zum Bedauern nicht mehr geworden sind, trotz aktive Teilnahme am Ferienprogramm und Ausflügen.

Kassenwart Günter Schmidt verlass die Aus- und Einnahmen vom Verein. Große Ausgaben standen im vergangenen Jahr an wie eine neue Küche, neue Lüftung auf den Schießständen und sonstige erhaltene Maßnahmen rund um das Schützenhaus.

Die Kassenprüfer Helmut Hartmann und Hanna Paul hatten keine Beanstandung bei der Prüfung des Kassenbuchs.

Manfred Rothe wurde anschließend gebeten die Entlastung der Vorstandschaft zu übernehmen die auch einstimmig erfolgte.

Wahlen aller 1. Posten:

OSM Jens Heinzelmann wurde einstimmig wieder gewählt

Schatzmeister Günter Schmidt wurde einstimmig wieder gewählt

Schriftführerin Hanne Gallian stellte sich nach 18 Jahren Tätigkeit nicht mehr zur Wahl, neu einstimmig gewählt wurde Rüdiger Meier

1.Schießleiter Torsten Rupp wurde einstimmig wieder gewählt

1.Jugendleiterin Sandra Bellem wurde einstimmig wieder gewählt

Kassenprüfer Hanna Paul und Helmut Hartmann wurden einstimmig wiedergewählt

Ehrungen:

Torsten Rupp verlass die Vereinsmeisterschaften in Gold, Silber, Bronze

Sandra Bellem übernahm die Pokale, ausgeschossen wurden:

·         Fritz-Kern-Gedächtnispokal, gewonnen von Sandra Bellem

·         Ker-Bel-Pokal, gewonnen von Jürgen Seufert

·         Schwarzpulver- Wanderscheibe, gewonnen von Torsten Rupp

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Nov 22 2013

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Königsfeier 2013

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Dilsberger Sportschützen proklamierten ihre Könige
Neuer Austragungsmodus sorgte für überraschende Ergebnisse
16. November 2013

Das Königsschießen ist zweifellos auch für die Dilsberger Sportschützen der jährliche Höhepunkt. Zur traditionellen Königsfeier im heimischen Schützenhaus begrüßte Oberschützenmeister Jens Heinzelmann die Schützenfamilie, besonders die amtierenden Würdenträger und blickte auf das 40-jährige Vereinsjubiläum zurück. Bei einem gemütlichen Abendessen wurde eifrig gerätselt, wem wohl in diesem Jahr der beste Treffer gelungen war.
Insgesamt traten 29 Sportschützen an, um in den Kategorien Jugend, Damen und Herren ihren König zu ermitteln. Wie gewohnt durfte jeder Teilnehmer fünf Schuss mit dem Luftgewehr absolvieren und die Treffer anschließenden mit der elektronischen Auswertemaschine exakt vermessen. Hier waren teilweise  tausendstel Millimeter über die Platzierung ausschlaggebend. Ein Wettkampf wie immer? Nein, keineswegs, denn die Schießleiter, Torsten Rupp und Sandra Bellem, hatten sich in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Jeder Schütze musste mit einem Vereinsgewehr ohne Hilfsmittel schießen, also ohne Schießausrüstung. Dieser neue Modus war für manch einen Schützen ungewohnt, was zu überraschenden Ergebnissen führte. Während von den meistens erfolgreichen Schützen dieses Mal einige leer ausgingen, hatten solche, die schon lange nichts mehr gewonnen hatten in diesem Jahr die Nase vorn.

Spannung lag in der Luft als die Schießleiter die Ergebnisse bekannt gaben und mit dem Titel bei der Jugend begannen. Hier konnte Kevin Neidig seinen Doppelerfolg aus dem letzten Jahr wiederholen und gewann mit einem Zehner (119,5 Teiler) sowohl den Titel als auch die Jugendscheibe. 1. Prinz wurde Patrik Reinhold (1. Prinz) und 2. Prinz Sebastian Meier. Auch bei den Damen gab es eine erfolgreiche Titelverteidigung, Sandra Bellem konnte mit einem Zehner (34 Teiler) ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Ihr zur Seite stehen als 1. Prinzessin Any Mayer und Silke Kober als 2. Prinzessin. Für die größte Überraschung sorgte bei den Herren Günter Schmidt, der mit einem Neuner (170,6 Teiler) zum ersten Mal den Titel gewann, gefolgt von Eduard Kismann (1. Prinz) und Raphael Maier (2. Prinz). Das Ergebnis dürfte als Novum in die Vereinsgeschichte eingehen, dass ein Neuner für den Königstitel ausreicht gab es noch nie.

Die Königsscheibe der bisherigen Würdenträger gewann bei den Damen Silke Kober und Jens Heinzelmann bei den Herren. Nach der Proklamation folgte der traditionelle Walzer des neuen Königpaares, das auch auf dem glatten Parkett eine gute Figur abgab. Die musikalische Unterhaltung übernahm in bewährter Weise „Haus- und Hofmusikant“ Lothar Förderer mit Sängerin Petra Weber. Mit bekannten Schlagermelodien lockten sie die Paare auf die Tanzfläche. Den Beiden galt ein herzliches Dankeschön ebenso wie dem engagierten Helferteam des Musikvereins für die Bewirtung.

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Nov 06 2013

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Kreisschützenball 2013

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Kreisschützenball mit Proklamation der Würdenträger 2013

Ehrungen und kritische Worte – ein Plädoyer für den Schützensport

Für die 16 Mitgliedsvereine des Sportschützenkreises 4 – Neckartal stand mit dem Kreisschützenball eine ganz besondere Veranstaltung auf dem Programm. Gastgeber war dieses Mal der Sportschützenverein Dilsberg, der sein 40-jähriges Bestehen feierte. Oberschützenmeister (OSM) Jens Heinzelmann begrüßte nach dem feierlichen Einzug der Fahnenträger, in der Graf von Lauffen-Halle die Schützenfamilie, insbesondere den stellvertretenden Ortsvorsteher Karlheinz Streib, Landesschützenmeister (LSM) Roland Wittmer, Kreisschützenmeister (KSM) Reinhard Zahn sowie die amtierenden Würdenträger.

Für die Gemeinde würdigte Karlheinz Streib den erfolgreichen Verein, der sich aktiv an örtlichen Festen beteilige und mit seiner Nachtwächter-Gruppe Führungen durch die Bergfeste anbiete. LSM Wittmer erwies seine Reverenz und nutzte die Gelegenheit für kritische Worte. Das Schützenwesen sei geprägt von Menschlichkeit und Miteinander, doch: „Die Medien bringen uns Sportschützen und unsere Existenz mit kranken Schützen in Zusammenhang.“ Dabei sei in der Ausübung des Sports nie ein Mensch getötet worden, während andere Sportarten Polizeieinsatz benötigen. „Wir stehen unter Generalverdacht was kranke Menschen anrichten. Das geht schon in der Schule los, wo jugendliche Schützen gemobbt werden und es scheint kein Mittel gegen diese Vorurteile zu geben.“ In der bundesweiten Mitgliedschaft setze eine Lethargie ein, viele geben ihre Waffen zurück. Die Vereine rief er auf, den gewissenhaften Umgang mit Gewehren und die positive Entwicklung bei Jugendlichen durch angeeignetes Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. „Wir haben mehr Anerkennung und Achtung verdient!“, stellte er unter zustimmendem Applaus fest. Mit Blick auf die Dilsberger Schützen lobte er Kameradschaft und den engagierten OSM Heinzelmann. „Ihr seid zwar nicht der größte Verein jedoch der Unterbau des Verbandes, die Basis und darauf dürft ihr Stolz sein.“ Für die Bereitschaft den Kreisschützenball auszurichten dankte KSM Zahn und wies auf fehlende Mitarbeiter im Bereich Jugend und Pressearbeit hin. „Von unserer Jugend und unserer Jugendarbeit hängt unsere Zukunft ab. Wir sind immer bestrebt uns positiv darzustellen, was man mit einer guten Pressearbeit bewerkstelligen könnte.“, Dazu zitierte er Laotse: „Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ Für die Unterstützung seitens der Familien überreichte er stellvertretend an Susanne Heinzelmann, Lisbeth Wittmer und Conny Streib einen Blumenstrauß.

Vereinsinterne Ehrungen führten OSM Heinzelmann und Schützenmeister Raphael Maier durch, sie überreichten die Silberne Vereinsnadel für 25 Jahre Mitgliedschaft sowie die Goldene Vereinsnadel für 40 Jahre an die Gründungsmitglieder. Zur Auflockerung spielte der Musikverein Trachtenkapelle Dilsberg, der mit seinen spritzigen Beiträgen für beste Unterhaltung sorgte. Neben den Musikern auf der Bühne übernahm ein Helferteam des Vereins die Bewirtung der Gäste. Mit einer köstlichen Einlage erfreuten „Die 3 Diabolo´s“, drei „Tenöre“ die hingebungsvoll bekundeten „Aber dich gibt´s nur einmal für mich“.

Für besondere Verdienste ehrte KSM Zahn, zusammen mit seinem Stellvertreter Jürgen Dinkeldein, mit der Bronzene Ehrennadel Raphael Maier und Günter Schmidt, mit der Ehrennadel in Silber sowie in Bronze für ihre Vorstandstätigkeit Hannelore Gallian und für sportliche Erfolge erhielt Kerstin Liebsch vom SSV Eberbach die Ehrennadel in Gold. In der Mannschaftsbewertung der Kreismeisterschaft 2013 belegte der SSV Spechbach mit 18 Mal Gold, 9 Mal Silber und 5 Mal Bronze souverän den 1. Platz vor dem SSV Bammental und SSV Eberbach. Die Wanderpokale der Rundenkampfsieger gingen an KKS Hirschhorn I (Luftgewehr), SSV Waldwimmersbach I (Luftpistole), SSV Spechbach II (Kleinkaliber), SSV Pleudersbach I (Sportpistole), SSV Eberbach I (Luftgewehr Auflage) und SSV Spechbach I (Kleinkaliber Auflage).

Nach einer kleinen Pause fand die Auszeichnung der amtierenden Würdenträger statt. Dann nahte der Höhepunkt des Abends und als erstes wurde die Landesschützenkönigin Rita Dinkeldein vom SSV Moosbrunn auf die Bühne gerufen, die wie im Vorjahr den Titel errang. Mit Spannung wurde die Proklamation der Kreiskönige 2013 erwartet. In der Jugendklasse gewann Sina Eitelbuß vom SSV Moosbrunn (243 Teiler) den Titel, gefolgt vom 1. Ritter Felix Bidmon KKS Hirschhorn (269 Teiler) und dem 2. Ritter Niklas Skarke SG Neckargemünd (272 Teiler). Dass die Moosbrunner Frauen Spitzenklasse sind zeigte sich auch in der Schützenklasse, die Gudrun Jung (56 Teiler) als Kreiskönigin für sich entschied, gefolgt vom 1. Ritter Rolf Schreiner vom SSV Spechbach (90 Teiler) und Michael Brockmann vom SSV Eberbach (94 Teiler) als 2. Ritter. Zum krönenden Abschluss erklang das Badnerlied, zu dem sich alle von den Plätzen erhoben und mitsangen.

KSM Zahn wünschte den Aktiven weiterhin viele sportliche Erfolge und den Ehrenämtern gutes Gelingen. Für die gastgebende Kommune überreichte er Karlheinz Streib die silberne Ehrennadel. Dem Kreisschützenmeister dankte OSM Heinzelmann für seine Hilfe bei der Organisation und allen Helfern sowie Auftretenden die zum Gelingen beigetragen hatten. Zum Abschluss kündigte er einen nicht alltäglichen Einsatz der Feuerwehr Dilsberg an. Mit einer gelungenen Interpretation von „YMCA“ präsentierten die rhythmischen Floriansjünger einen Knüller. Nach dem offiziellen Teil übernahm Alleinunterhalter Lothar Förderer zusammen mit seiner charmanten Gesangsbegleitung Petra die Unterhaltung. Mit internationalen Schlagern animierten sie die Schützenfamilie zum Mitsingen und Tanzen.

Der Kreisschützenball war ein würdiger Abend an dem erfolgreiche Sportler geehrt und Menschen vorgestellt wurden die sich um das Vereinsleben verdient gemacht haben.

Vereinsinterne Ehrungen des Sportschützenvereins Dilsberg

Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten die Silberne Vereinsnadel:

Maria Bellem, Bernhard Hoffmann, Heinz Jirasko, Ralf Lischer, Brigitte Maurer, Hilde Schäfer, lothar Schäfer, Ingeborg Schroll, Doris Spieth

Für 40 Jahre als Gründungsmitglieder wurden mit der Goldenen Vereinsnadel ausgezeichnet:

Dieter Baust, Andreas Bellem, Thomas Bellem, Ralf Göschl, Joachim Hofmann, Gerhard Horchheimer, Eduard Kismann, Erwin Lanzer, Edgar Ohlhauser

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Nov 03 2013

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Oktoberfest 2013

Abgelegt unter Oktoberfest

Dilsberger Schützen feierten zünftiges Oktoberfest
Bayrische Spezialitäten und Musik lockten die Gäste ins Schützenhaus

27. Oktober 2013

Das urige Oktoberfest der Dilsberger Sportschützen führte wieder viele Besucher ins Schützenhaus. Auch wenn der Wind hin und wieder stürmisch durch den Bannholzwald blies, davon ließen sich weder Einheimische noch Wanderer  abschrecken, denn die blau-weiße Tradition weiß man auch auf dem Dilsberg zu pflegen. Bei Bayrischen Spezialitäten und zünftiger Musik, da lässt es sich gut aushalten. Oberschützenmeister Jens Heinzelmann begrüßte den stellvertretenden Ortsvorsteher Karlheinz Streib, Ortschaftsräte, die Schützenfamilie sowie Gäste aus nah und fern.

Großer Beliebtheit erfreuen sich die frisch zubereiteten köstlichen bayrischen Spezialitäten. Von der Leberknödelsuppe bis hin zum Grill-Haxen mit Kraut oder die berühmte Weißwurst mit Brezel, die Speisekarte hielt so manches Schmankerl parat. Dazu ein frisch gezapftes Bier vom Fass, besser hätte es auch in der bayrischen Metropole nicht schmecken können. Die zünftige musikalische Unterhaltung übernahm Alleinunterhalter Lothar Förderer auf seinem Keyboard. In bewährter Manier spielte und sang er bekannte Schlager und Schunkellieder. „Und jetzt hakt euch mal beim Nachbarn ein und schunkelt mit“, lud er die Gäste zu einer rhythmischen Bewegungseinlage ein und die ließen sich nicht zweimal bitten. Man rückte zusammen, hakte sich unter und stimmte in die bekannten Volkslieder ein. Wer Lust hatte, der konnte auch das Tanzbein schwingen. Verbrauchte Energie ließ sich problemlos wieder erneuern, denn die Kuchentheke lockte mit einer reichhaltigen Auswahl an leckeren Kuchen.

Die Helfer hatten ordentlich zu tun und meisterten den Ansturm gekonnt, ob hinter der Theke, beim Bier zapfen oder im Service, die Gäste waren zufrieden. In der Küche hatte sich altersbedingt ein Wechsel vollzogen, doch auf die langjährige Erfahrung der Vorgänger konnte man aufbauen und so verlief das erste Oktoberfest unter neuer Regie reibungslos und erfolgreich. Wieder einmal sorgten die Sportschützen mit ihrem Oktoberfest für gute Stimmung und holten ein Stück bayrische Tradition auf den Dilsberg.

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